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Making of: Speed Painting mit SketchBook Mobile auf dem Smartphone (Video)

Wie bereits, in diesem Beitrag, beschrieben, habe ich vor einigen Monaten SketchBook von Autodesk für mich entdeckt. Bevor ich die PC-Version ausprobiert hatte, habe ich mir die App, für Android, genauer angeschaut und meinen ersten Versuch aufgezeichnet.

Version: Autodesk SketchBook Pro
Betriebssystem: Android 5.1
Gerät: Wiko Rainbow Jam (Smartphone)
Display-Größe: 5 Zoll

Musik erstellt mit: (Magix) Music Maker Jam für Android
Video bearbeitet mit: Cyberlink PowerDirector (Pro) für Android

Sollte das Video nicht angezeigt werden.
Hier ist der Link: https://youtu.be/xiBHDi-MF98

Die komplette Zeichnung entstand nur mit dem Finger, was bei den Outlines eine kleine Herausforderung war. Es hat außerdem noch eine Weile genauert bis ich die richtige Pinselspitze, für mich, gefunden habe: Eine Bleistift-Pinselspitze, die auf Druck reagiert, so wie ein richtiger Bleistift.

Weil ich keine geraden Linien hinbekommen habe, habe ich geometrische Formen als Hilfe genutzt.

Die Coloration war etwas einfacher. Hier habe ich mich einfach durch die verschiedenen Pinselspitzen probiert. 🙂

Leider fehlt im Video ein Teil (mit der Ausarbeitung der Schattierungen im Hautbereich). Diese Aufnahme ist leider verloren gegangen, als ich am nächsten Tag weiter machen wollte. :-/

Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden.

Wer sich selbst schon einmal an einer Zeichnung auf dem Smartphone versucht hat, wird schnell feststellen, dass es (ohne ein Präzisionseingabestift) nicht so einfach ist.

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Making of: Goldlöckchen mit Glitzer (Aquarell)

Papier: Hahnemühle Bamboo 265 gsm (8×10,5cm)
Skizze: Faber-Castell 4H
Outlines: Faber-Castell PITT artist pen Dark Sepia 175** S
Coloration: Daler-Rowney Artists´ Watercolour Pencils
Glitzer: Nagellack (von Rossmann)




Seit letztes Jahr versuche ich mir, wenn ich mit Aquarell arbeite, anzugewöhnen eine Skizze anzufertigen und danach die Outlines herauszuarbeiten. (Aquarellpapier ist teuer und ich habe mich schon das ein oder andere Mal über Fehler in den Outlines geärgert, die sich nicht mehr korrigieren ließen.)

Nachdem ich die Outlines fertig hatte, habe ich die Coloration mit den Aquarellbuntstiften begonnen und das Ganze dann mit Wasser und Pinsel vermalt.

Nachdem die Farbe getrocknet ist, kam noch, farblich passender, Nagellack mit Glitzer auf die Haare und den Hintergrund.

Leider sieht der Glitzernagellack auf dem eingescannten Bild nicht so toll aus wie in echt.

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Making of: Das Mädchen mit den großen Augen (Bleisift)

Papier: A4, 90g/m² Druckerpapier
Outlines und Schattierungen: Faber-Castell 6B (Bleistift)
Highlights: uni-ball figNo broad Pigment Ink UM-153 White


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Making of: Am Strand (Aquarell)

Papier: Hahnemühle „Britannia“, 17x24cm, 300g/m³, naturweiß, matt
Outlines: Faber-Castell F (Bleistift)
Coloration: Winsor & Newton Cotman Water Colours & Faber-Castell Art Grip Aquarelle 132 (Hautfarbe)
Highlights: uni-ball figNO broad Pigment Ink UM-153 White





Auf dem Wasser habe ich zusätzlich Jodsalz gestreut.

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Faber-Castell 9000 Design Set


Dieses Bleistift-Set besitze ich seit mehr etwa 10 Jahren. Wir mussten es uns damals für die Ausbildung kaufen, benutzt habe ich das Set aber noch nie. :-/

  • www.faber-castell.de/art-und-graphic/kuenstlerprodukte/pitt-monochrome-graphite/BleistiftCASTELL900012erDesignSet/119064
  • www.amazon.de/gp/product/B0014ZSH0A

Das Set enthält 12 Bleistifte in den Stärken 5H, 4H, 3H, 2H, H, F, HB, 2B, 3B, 4B und 5B.

Die H-Stärken eignen sich zum Skizzieren (Die Mine ist hart und kann die Papierstruktur zerkratzen, deswegen sollte man nicht zu viel Druck ausüben.). Mit den B-Bleistiften kann man gut schattieren, da die Mine sehr weich ist. Je höher die Zahl ist, desto heller oder dunkler ist der Ton.

Hier ist ein Beispiel:

In der Praxis sieht das so aus:

Mit einem H-Bleisitft habe ich eine grobe Skizze angefertigt (siehe vorderer Arm) und anschließend mit dunkleren Tönen nach gezeichnet und schattiert.

 

Papier: 90 g/m² Druckerpapier, weiß, A4
Soll darstellen: Yura aus Manga Love Story

 

Braucht man dieses Set?
Meiner Meinung nach: Nein.

Es reicht auch aus, sich einen H-Bleistift (für Skizzen) und einen B-Bleistift (zum Schattieren) zu kaufen. Dieses Set kann aber hilfreich sein, um zu testen mit welcher Bleistiftstärke man am Besten zurecht kommt.

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Hahnemühle Bamboo 265 gsm (Aquarell)

Hahnemühle Bamboo 265 gsm Mixed Media
Größe: 8 x 10,5 cm
Stärke: 265 g/m²
Farbe: naturweiß
Oberfläche: keine Angabe

 

Beschreibung des Herstellers:

Dieses naturweiße Künstlerpapier eignet sich aufgrund seiner einzigartigen Oberfläche sehr gut für verschiedene Mal- und Zeichentechniken sowie Mischtechniken. Farben fließen sehr gut und bleiben in ihrer Leuchtkraft erhalten. Hohe Kontraste und exzellente Farbintensität lassen sich mit jeder Technik erzielen. Bamboo 265 g/m² ist besonders geeignet für die Aquarell-, Acryl- und Pastellmaltechnik sowie für das Skizzieren und das Zeichnen mit Kohle und Rötel.

Quelle und weitere Infos:

  • www.hahnemuehle.com/de/traditional-fineart/hahnemuehle-kuenstlerpapiere/bamboo/p/Product/show/102/411.html

Dieser kleine Block musste bei meinem letzten Papier-Großeinkauf mit. ☺
Die Größe ist genau richtig für schnelle Skizzen oder um neue Maltechniken /-utensilien auszuprobieren.

Ich habe dieses Format genutzt, um meine ersten farbigen Aquarell-Buntstifte von Faber-Castell auszuprobieren.

Nachdem ich bereits mit dem Faber-Castell Graphite Aquarelle-Set (Aquarell-Bleistifte) gearbeitet habe und mit den Ergebnissen sehr zufrieden war, wollte ich ausprobieren, ob ich auch mit farbigen Aquarell-Buntstiften zurecht komme. Dafür habe ich mir ein paar einzelne Stifte gekauft.


Papier: Hahnemühle Bamboo 265 gsm Mixed Media, 8 x 10,5 cm, 265 g/m²

Outlines: Faber-Castell PITT artist pen BLACK 199*** S

Coloration: Faber-Castell Graphite Aquarelle (HB, 4B), Faber-Castell ART Grip Aquarelle 121
Highlights: uni-ball figNO broad Pigment Ink UM-153 White

 

Das Papier hat, wie man auf den Fotos erkennen kann, eine leichte Struktur, die beim zeichnen mit einem Tusche-Stift oder malen mit einem Pinsel nicht stört. Beim zeichnen mit dem Bleistift oder Buntstiften muss man etwas mehr Druck ausüben.

Im Gegensatz zum Hahnemühle Allegretto (Papier), mit dem ich ebenfalls arbeite, zieht die Farbe hier sehr schnell ein. Das empfinde ich als Vorteil, weil man nicht so lange warten muss, bis die Flächen getrocknet sind.

Ich empfehle bei der Coloration mit Aquarell-Buntstiften für die Outlines eher einen wasserfesten Tusche-Stift oder einen H-Bleiftift, als einen Bleistift mit weicher Mine zu benutzen. Durch den höheren Druck beim Colorieren, können die Bleistift-Linien verschmieren .

 

Wie coloriert man mit Aquarell Buntstiften?

Auf youtube habe ich ein hilfreiches Tutorial gefunden:

  • Mit AQUARELL malen – Comics kolorieren Spezial

(Ich habe mir vorher noch nie Videos zum Thema Zeichnen / Malen angeschaut. Interessant wieviele es gibt. o_O)

Wenn man mit verschiedenen Stärken arbeitet, empfehle ich die Farbtöne nach und nach aufzutragen. So verhindert man, dass die verschiedenen Töne ineinander überlaufen (Sieht nicht so toll aus, wenn man die Haare mit 8B coloriert hat, die Haut mit HB und die dunkle Farbe in den Hautbereich überläuft). Da man nicht viel Wasser benötigt, trocknen die Farben bei dieser Technik schnell. Wem das zu langsam ist: Man kann das Papier auch trocken föhnen. ^^

Für die Outlines kann man einen Bleistift, aber auch einen wasserfesten Fineliner / Tuschestift benutzen.

Papier: Ursus Aquarellblock, 12x17cm, 200g, rauh, hochweiß
Outlines: Faber-Castell PITT artist pen BLACK 199*** S (Künstlertusche, wasserfest)
Highlights (weiß): uni-ball figNO broad Pigment Ink UM-153 White

 

In S/W bzw. Grautöne zu colorieren ist ungewohnt, gefällt mir aber gut.

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Making of: Rot-grüne Haare (Polychromos)

Papier: 90g/m² Druckerpapier, weiß, A4
Outlines: Kugelschreiber, schwarz
Coloration: Faber-Castell Polychromos
Haut: Staedtler Triplus 128
Highlights: Highlights: uni-ball figNO broad Pigment Ink UM-153 White

Eigentlich sollte es eine reine Kugelschreiber-Zeichnung werden (deswegen auch die Schattierungen), aber dann habe ich meine alten Faber-Castell Polychromos Buntstifte, die ich noch aus meiner Ausbildung zur GTA mit dem Schwerpunkt Grafikdesign besitze, herausgekramt…

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Gestaltungstechnischer_Assistent

Zum Ausbildungsbeginn hatten wir damals, vor ca. 10 Jahren,  eine Liste bekommen, was für Materialien wir benötigen und besorgen müssen. Darunter waren z.B. eine Schneideunterlage, ein 60cm langes Schneidelinieal, ein Skalpellset, Kalligrafie Stifte und -Pinsel, Aquarellfarben und auch die Polychromos im 24er-Set  (Natürlich mussten wir alles selbst bezahlen.).

Ich weiß noch genau, wie im Laden stand und nicht glauben konnte, dass Buntstifte so teuer sein können. Das 24er-Set hat damals 40 Euro gekostet.

Was macht die Polychromos so besonders?

  • Sehr hohe Deckkraft (satte Farben)
  • Farben lassen sich schichten (z.B. für Verläufe)
  • auch auf farbigem Untergrund anwendbar (& deckend)
  • Malen auf unterschiedliche Untergründen möglich (Papier, Karton, Holz, Stein, Leder und Metall)
  • www.faber-castell.de/art-und-graphic/kuenstlerprodukte/polychromos-kuenstlerfarbstifte
  • www.amazon.de/Faber-Castell-110024-K%C3%BCnstlerfarbstift-POLYCHROMOS-Metalletui/dp/B0007OECK8/
  • www.boesner.com/shop/zeichnen/zeichenmaterial/farbstifte-und-kreiden/kuenstler-farbstift-1#1556

Während der Ausbildung kamen diese Stifte allerdings nur zum „Kästchen-ausmalen“ oder für Skizzen zum Einsatz, weswegen wir uns dann, wegen der hohen Anschaffungskosten, beschwert haben. So mussten diejenigen, die in den Jahren danach ihre Ausbildung begonnen haben, nicht mehr das 24er-Set kaufen, sondern durften sich das 12er-Set anschaffen.

Das Colorieren mit den Polychromos kann kraftaufwendig sein (Ein Grund warum ich damit nicht so oft coloriere.). Um richtig satte Farben zum bekommen, muss man viel Druck ausüben. Man merkt aber auf jeden Fall den Unterschied zwischen „Billig“-Buntstiften und den teuren Polychromos. Ich mag es z.B. dass man damit auch mit viel Druck noch Verläufe machen kann oder sich die Farben sich miteinander vermischen. Bei den Haaren habe ich z.B. im grünen Bereich mit 3 Farbtönen gearbeitet (gelb, grün und schwarz).

Leider fehlte im 24er-Set die Hautfarbe, deswegen habe ich dafür einen anderen Buntstift genommen. Bei idee. (www.idee-shop.de/shop/index.php), in Mönchengladbach, kann man die Polychromos auch einzeln kaufen.