Daler-Rowney 24 Artists´ Watercolour Pencils

Das Daler-Rowney 24 Artists´ Watercolour Pencils Set habe ich mir von meinem Weihnachtsgeschenk (Gutschein) gegönnt. Das Set enthält 24 Stifte, die sich in einer Metallbox befinden und zusätzlich in einer Folie eingepackt sind.

 

Gekauft habe ich das Set bei Bastellalden Dors (www.bastelladen-dors.de) für 27,90 Euro.

 

Auf der Rückseite findet man eine Beschreibung in englisch, französisch, deutsch und spanisch:

„Daler-Rowney Künstler Aquarellstifte runden Daler-Rowneys weite Auswahl an Aquarellfarben ab. Die verwendeten Pigmente wurden wegen ihres glatten Erscheinungsbildes ausgesucht und erzeugen reiche, lebendige Farben.

Die lichtechten Pigmente können einfach vermischt werden und eignen sich für sowohl Nass-in-Nass als auch Nass-auf-Trocken Techniken.

Das Set enthält 24 Aquarellstifte. Sets mit 12 und 36 Stiften sind ebenfalls erhältlich.“

 

Weiter unten werden die Farben abgebildet:

Weitere Infos zum Hersteller:

  • www.daler-rowney.com

 

Von Daler-Rowney hatte ich bisher nur einen Aquarellblock. Dass der Hersteller auch die passenden Farben zu seinen Blöcken anbietet, wusste ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich entschied mich für das 24er-Set, weil es, im Gegensatz zum 12er-Set, auch 2 Hautfarben enthielt.

 

Zu Hause habe ich sie auf einem Recycling Aquarellpapier (etwas dunkler) angetestet:

Die Stifte haben eine runde Form und liegen gut in der Hand. Die Mine ist etwas härter als z.B. bei den Albrecht Dürer Aquarellbuntstiften von Faber-Castell. Man muss mehr Druck ausüben, um einen intensiveren Farbton zu bekommen, was ich bei dickeren Papieren eher weniger Vorteilhaft finde, da die Papierstruktur beschädigt (eingedrückt) wird.

 

Weil die Mine so hart ist, ist es auch schwieriger damit schöne Verläufe oder „streifenfrei“ flächig zu zeichnen.

 

Im Gegensatz zu den Albrecht Dürer Aquarellbuntstiften von Faber-Castell reicht es bei diesen Stiften nicht nur die Schattierungen zu zeichnen. Man muss die ganze Fläche colorieren, wenn man intensivere Farben möchte. Sonst hat man am Ende eher Pastelltöne. Natürlich hängt die Farbintensität auch vom Papier (Dicke, Farbe, Struktur) ab .

 

Was mir gefällt ist, dass sich die Farbe gut mit Wasser (auf trockenem Untergrund) vermalen lässt und man damit saubere Farbverläufe hinbekommt. Leider lässt sich die Farbe nicht immer vollständig vermalen und man sieht vielleicht noch den ein oder anderen „Streifen“. Auch wenn man, so wie ich, weiße Bereiche wie z.B. Lichtreflexe in den Haaren, aussparen möchte, kann es schnell fleckig werden.

 

Dadurch, dass man die Flächen komplett ausmalen muss und man mehr Druck (für mehr Farbintensität) ausübt, müssen die Stifte häufiger angespitzt werden und sind dann auch schneller aufgebraucht.

 

Über meine Erfahrungen mit diesen Stiften (mit Bildern) werde ich berichten.

 

(Ich denke nicht, dass ich mir die Stifte noch einmal kaufen würde. Dafür wurden meine Erwartungen (weiche Mine, leuchtende Farben) nicht erfüllt. Für den Preis bekommt man, meiner Meinung nach, bessere Aquarellbuntstifte.)

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