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Action Haul 2016 (02/03)

Weiter geht es mit Teil 2 meines Actions Hauls aus dem letzen Jahr.

Einige Artikel habe ich in einer Action-Filiale in den Niederlanden gekauft. Es kann sein, dass die Preise eventuell leicht abweichen.

Leinenklebeband schmal (0,59 Euro?), Leinenklebeband 50mm x 5m (0,99 Euro) und 3D Kit 80ml (1,55 Euro) – NL

Das schmale Leinenband habe ich nur durch Zufall gefunden. Das gab es nur mit diesem Motiv.

Das bereite Leinenklebeband habe ich bereits in anderen Motiven gekauft. Dieses hier, in schwarz mit weißen Pünktchen, musste auch mit.

Bei dem 3D Kit handelt es sich um einen füllenden elastischen Klebstoff, mit dem man 3D-Effekte auf Papier, Karton, Pappe, Stoff, Holz, Kunststoff und Glas herstellen kann.

Ich hatte bisher noch nicht die Gelegenheit es auszuprobieren, hoffe aber das man einen Effekt ähnlich wie mit Gießsharz bekommt.

3D Kartenblock 12 Seiten (je 0,99 Euro) – NL

Die Motive in den Kartenblöcken sind bereits vorgestanzt. Man braucht nichts schneiden.
Das Papier hat eine Dicke von 175gsm.

Transferpapier A4 (2,99 Euro)

Die Packung enthält 5 A4 Bögen, 4x für helle und 1x für dunkle Textilien.
Die Bögen können zu Hause mit einem Inkjet-Drucker bedruckt und dann aufgebügelt werden. Eine Anleitung, mit Bildern, findet man auch auf der Rückseite.

Ursprünglich wollte ich damit Kissenbezüge (für Deko-Kissen) bedrucken. Dies hat sich inzwischen erledigt. Eventuell werde ich damit Stofftaschen bedrucken, sobald ich ein passendes Motiv gefunden habe.

A5 Motivkarton mit Glitzer 32 Blätter (1,39 Euro)
A5 Motivkarton mit Glitzer 32 Blätter (1,39 Euro)

Jedes Motiv ist 4x vertreten. Die Rückseite ist weiß.
Alle Seiten sind beglitzert.

Die Papierstärke ist genau richtig. Nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick. Eignet sich auch gut für Geburtstagskarten (oder andere Anlässe).

Diese Blöcke gibt es eigentlich dauerhaft im Sortiment. Nur die Motive wechseln.

Relief Stickerbogen Glitzer (0,95 Euro) – Vorderseite
Rückseite

Tja, was soll ich dazu schreiben? Ich fand sie schön. 😄

Washi Tape (0,79 Euro)

Ich wollte unbedingt das Klebeband mit den Erdbeeren haben. ☺🍓

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Action Haul 2016 (01/03)

2015 habe ich, durch Leo (http://littlefairytaleprince.tumblr.com/), Action für mich entdeckt. Seitdem kaufe ich dort regelmäßig ein.

Was ist Action?
Action (www.action.de) ist ein Non-Food-Discounter, aus den Niederlanden, das preiswerte Produkte (überwiegend aus NL oder China) anbietet.
Das Besondere: Viele Artikel wechseln nach kurzer Zeit und sind nur in wenigen Stückzahlen erhältlich. Natürlich hat Action auch ein festes Sortiment.
Jeden Mittwoch gibt es außerdem 1 Woche lang eine kleine Auswahl an Artikeln zu besonders günstigen Preisen.

Auch wenn diese Einkäufe schon etwas älter sind, möchte ich sie trotzdem mit euch teilen, denn hin und wieder kommen manche Artikel wieder – Manchmal auch in leicht abgeänderter Form.

Vintage Aufkleber 9er Set (je 0,92 Euro)

Diese 3D-Aufkleber im Vintage-Stil fand ich sehr schön, weil sie wie kleine Broschen aussehen. Auf der Rückseite ist eine transparente doppelseitige Klebefolie angebracht. Leider hält sie nicht so gut.

Die Sticker selbst machen einen stabilen Eindruck. Sie scheinen aus Plastik zu sein.

Papier Rosen 12 Stück (0,75 Euro), Selbstklebendes Deko-Band 3x 100cm (0,95 Euro) und Papier-Fächer 7 Stück (0,52 Euro)

Die violettrosa Papierblumen sind ca. 4 cm groß und werden mit einem Draht befestigt. Ich habe sie eigentlich zum dekorieren eines Bilderrahmens gekauft, habe sie bisher aber noch nicht verarbeitet.

Die Dekobänder sehen aus wie eine Spitzenborte, sind aber aus Plastik und selbstklebend. Man muss aber aufpassen, dass man beim abziehen des Papiers auf der Rückseite nicht die „Spitze“ beschädigt.

Die Papierfächer sind selbstklebend. Auf der Rückseite ist Schaumstoffklebeband. Es gab sie noch in anderen Farben und Mustern.

Ansteckblume Rose 4 Stück (je 1,19 Euro), Washi Tape (0,79 Euro) und Leinenklebeband 50mm x 5m (je 0,99 Euro)

Die großen Rosen habe ich zum dekorieren von Haarschmuck gekauft. Sie werden mit Draht befestigt.

Lange Zeit konnte ich mit dem Hype um Washi Tape nichts anfangen. Das lag aber eher daran, dass mir die Motive nie zugesagt haben. Pfündig geworden bin ich dann 2015 bei Action, Aldi Süd und Lidl.

Washi Tape ist vieseitig einsetzbar und je nach Qualität lässt es sich auch wieder rückstandslos entfernen. Auf youtube gibt es unzählige Videos was man alles mit Washi Tape machen kann.

Was ich damit gemacht habe, werde ich in sepraten Blogeinträgen zeigen. 🙂

Das Leinenklebeband ist sehr breit, selbstklebend und auch leicht elastisch. Man darf nicht zu fest daran ziehen, sonst verzieht sich das Band. Mir hat besonders das mit den Rosen und den Pünktchen gefallen.

3D-Dekosticker (Mohn-)Blumen (0,65 Euro), Rundkopfklammern 9 Stück (je 0,85 Euro) und Dekoschleifen 12 Stück (je 0,59 Euro)

Die Mohnblumen-3D-Sticker sind aus Papier mit Glitzer. Auf der Rückseite ist Schaumstoffklebeband angebracht.

Rundkopfklammern Rückseite

Die Rundkopfklammern gab es in 8 unterschiedlichen Sets. Dies waren die einzigen 2, die ich gefunden habe.

Die kleinen Dekoschleifen sind aus Satin. Auf der Rückseite befinden sich 3D-Klebepads. Leider sind diese teilweise größer als die Schleife selbst. Das kann man auch auf dem Foto erkennen.

Ich habe bereits damit gebastelt und werde das Ergebnis in einem separaten Eintrag zeigen.

Klebediamanten 18 Stück (je 0,92 Euro)

Die Klebediamanten sind selbstklebend und aus Plastik (daher auch nicht so leicht). Es gab noch weitere Motive. Diese haben mir besonders gut gefallen.

Ich habe sie bisher noch nicht verarbeitet, kann sie mir aber auch gut als Ring, Halskettenanhänger, Hals-/Armband oder zum Kopfschmuck vorstellen.

 

Dies war Teil 1 (von 3) aus meinem Action Haul 2016.

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Making of: Speed Painting mit SketchBook Mobile auf dem Smartphone (Video)

Wie bereits, in diesem Beitrag, beschrieben, habe ich vor einigen Monaten SketchBook von Autodesk für mich entdeckt. Bevor ich die PC-Version ausprobiert hatte, habe ich mir die App, für Android, genauer angeschaut und meinen ersten Versuch aufgezeichnet.

Version: Autodesk SketchBook Pro
Betriebssystem: Android 5.1
Gerät: Wiko Rainbow Jam (Smartphone)
Display-Größe: 5 Zoll

Musik erstellt mit: (Magix) Music Maker Jam für Android
Video bearbeitet mit: Cyberlink PowerDirector (Pro) für Android

Sollte das Video nicht angezeigt werden.
Hier ist der Link: https://youtu.be/xiBHDi-MF98

Die komplette Zeichnung entstand nur mit dem Finger, was bei den Outlines eine kleine Herausforderung war. Es hat außerdem noch eine Weile genauert bis ich die richtige Pinselspitze, für mich, gefunden habe: Eine Bleistift-Pinselspitze, die auf Druck reagiert, so wie ein richtiger Bleistift.

Weil ich keine geraden Linien hinbekommen habe, habe ich geometrische Formen als Hilfe genutzt.

Die Coloration war etwas einfacher. Hier habe ich mich einfach durch die verschiedenen Pinselspitzen probiert. 🙂

Leider fehlt im Video ein Teil (mit der Ausarbeitung der Schattierungen im Hautbereich). Diese Aufnahme ist leider verloren gegangen, als ich am nächsten Tag weiter machen wollte. :-/

Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden.

Wer sich selbst schon einmal an einer Zeichnung auf dem Smartphone versucht hat, wird schnell feststellen, dass es (ohne ein Präzisionseingabestift) nicht so einfach ist.

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Making of: Goldlöckchen mit Glitzer (Aquarell)

Papier: Hahnemühle Bamboo 265 gsm (8×10,5cm)
Skizze: Faber-Castell 4H
Outlines: Faber-Castell PITT artist pen Dark Sepia 175** S
Coloration: Daler-Rowney Artists´ Watercolour Pencils
Glitzer: Nagellack (von Rossmann)




Seit letztes Jahr versuche ich mir, wenn ich mit Aquarell arbeite, anzugewöhnen eine Skizze anzufertigen und danach die Outlines herauszuarbeiten. (Aquarellpapier ist teuer und ich habe mich schon das ein oder andere Mal über Fehler in den Outlines geärgert, die sich nicht mehr korrigieren ließen.)

Nachdem ich die Outlines fertig hatte, habe ich die Coloration mit den Aquarellbuntstiften begonnen und das Ganze dann mit Wasser und Pinsel vermalt.

Nachdem die Farbe getrocknet ist, kam noch, farblich passender, Nagellack mit Glitzer auf die Haare und den Hintergrund.

Leider sieht der Glitzernagellack auf dem eingescannten Bild nicht so toll aus wie in echt.

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Autodesk SketchBook Desktop (Free)

Auf der Suche nach einer App zum Skizzieren auf dem Smartphone bin ich auf SketchBook von Autodesk gestoßen (Die Macher von Pixlr.). SketchBook gibt es, wie Pixlr, auch als Desktop-Version für den PC. 🙂

Die kostenlosen Versionen unterscheiden sich aber, je nach Plattform z.B. gibt es nicht alle Pinsel, die es in der PC-Version gibt auch in der Android-Variante. (Die Android-Version werde ich in einem separaten Eintrag näher beschreiben.)

Für die Coloration am PC habe ich bisher Photoshop (7/CS/CS2) genutzt. Zum Bearbeiten und aufbessern ist Photoshop gut geeignet, aber was die Coloration am PC betrifft… – Ich habe festgestellt, dass  mir die Coloration mit Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop oder Gimp nicht liegt bzw. ich damit nicht zum gewünschten Ergebnis komme.

Auch die anderen kostenlosen Mal- und Zeichen-Programme, die ich bisher ausprobiert hatte, konnten mich nicht wirklich überzeugen. Daher habe ich von SketchBook auch nicht viel erwartet.

 

Installation:
Das Programm bekommt man auf www.autodesk.com bzw. www.sketchbook.com. Auf einem Windows PC kann es ab Windows 7 installiert werden.

Nach der Installation erscheint der Hinweis, dass „Analytics“ (Nutzerinformationen) gesammelt und an Autodesk geschickt werden. Dies kann man unter „Hilfe“ – „Info über SketchBook“ deaktivieren.

Außerdem gibt es noch die Möglichkeit einen Benutzeraccount anzulegen. (Wenn man Pixlr Desktop nutzt und bereits dafür einen Account hat, kann man sich auch bei SketchBook damit einloggen.) Wofür man den Account, außer für das Abo, braucht, habe ich aber noch nicht in Erfahrung bringen können.

Für die Nutzung des Programms ist ein Benutzeraccount aber nicht notwendig. Auch eine aktive Internetverbindung braucht man nicht.

Unter „Hilfe“ – „Nach Updates suchen“ gibt es außerdem noch die Möglichkeit das Programm zu aktualisieren. Hin und wieder kommt eine neue Version mit kleinen (oder großen) Verbesserungen.

 

Benutzeroberfläche:
Die Benutzeroberfläche ist einfach und übersichtlich gestaltet. (Man wird nicht schon beim Start mit etlichen Fenstern überfordert. Das finde ich gut.)

Benutzeroberfläche – Vorgabelayout

Standartmäßig wird oben der „Werkzeugkasten“ sowie die „Farb- und Pinsellupe“ angezeigt. Links befinden sich der „Utensilienkasten“ und die „Pinselpalette“. Weitere Fenster (z.B. Layer-Editor, Farb-Editor oder Copic-Bibliothek mit 36 Farben) lassen sich, oben unter „Fenster“, ein-/ausblenenden, wenn man sie nicht braucht oder, bis auf „Utensilienbereich“, auch verschieben.

Mit einem kleineren Monitor (z.B. einem Laptop) und einer niedrigeren Bildschirmauflösung, wird es ganz schön voll auf dem Bildschirm, wenn man mehrere Fenster offen hat.

Sofern man keine Datei öffnet, wird automatisch ein leeres, weißes Blatt angelegt, das von den Maßen (Pixel) her der aktuellen Bildschirmauflösung entspricht. Mit dem Rädchen an der Maus, kann man hinein- oder hinauszoomen.

Beim Starten des Programms wird jedes Mal ein übergeordnetes Fenster geöffnet, das auf die Bezahl-Version hinweist. Erst wenn man dieses Fenster schliesst (oben Rechts das kleine X), kann man das Programm nutzen.

Zoomen, drehen und verschieben

Was ich vermisse, ist ein Scrollbalken an der Seite. Hierfür muss man auf das Lupen-Symbol gehen, dort die entsprechende Einstellung wählen und dann hoch und runter gehen. Erst wenn man das Lupen-Fenster schliesst, kann man weiter arbeiten. Das finde ich, am PC, sehr, sehr umständlich.

Das Programm ist übrigens komplett auf deutsch.

 

Funktionen & erster Eindruck:
Wie bei allen kostenlosen Programmen, gibt es bestimmte Funktionen nur gegen Bezahlung (Eine monatliche Gebühr (Abo-Modell)).

Es gibt auch die Möglichkeit die Pro-Version 15 Tage lang kostenfrei zu testen. Weitere Infos dazu gibt es hier:

  • http://desktop-help.sketchbook.com/the-trial/

Da ich nicht viel digital zeichne oder coloriere reichen mir die Funktionen der „Free“-Version (erst einmal) aus. Das Einzige, was mich stört, ist die stark begrenzte Anzahl an Ebenen. Max. 3 Ebenen kann man in der kostenlosen Version anlegen. Viel zu wenig, wie ich finde.

Dafür lassen sich die Dateien aber auch im PSD-Format, mit allen Ebenen, abspeichern, sodass man später weiterarbeiten kann. Es ist auch möglich eine PSD-Datei, z.B. die Outlines (ohne Hintergrund) zu importieren.

SketchBook verfügt über ein Lasso- und ein Füllen-Werkzeug.
Mit dem Füllen-Werkzeug lassen sich Flächen in einem Farbton einfärben. Das setzt aber voraus, dass man saubere Outlines hat und geschlossene Linien. Sonst werden Bereiche mit eingefärbt, die man nicht verändern wollte.

 

In der Free-Version gibt es 16 Pinselarten:

  • Bleistift
  • Airbrush
  • Markierstift
  • Malpinsel
  • Harter Radierer
  • Weicher Radierer
  • Copic-Super-Pinselfeder
  • Copic-mittelgrobe Feder
  • Runder Synthetik-Borstenpinsel
  • Verwischen Netzpinsel
  • Kugelschreiber
  • Filzstift
  • Kalligrafiestift
  • Verschmieren
  • Weichzeichnen
  • Schärfen

Zu jedem Pinsel lassen sich noch Anpassungen wie Größe oder Deckkraft einstellen. Manche Pinsel haben noch eine dritte Einstellung. In den Pinseleinstellungen gelangt man mit einem Doppelklick auf den Pinsel oder oben, über dem Bleistift, auf „Pinseleigenschaften“ (2 Pfeile Symbol).

Pinsel-Einstellungen

Leider finde ich hier den Bleistift nicht so gut. Die Linien wirken leider überhaupt nicht wie mit einem echten Bleistift gezeichnet. Es unterscheidet sich kaum von der Filzstift- oder Kugelspreiber-Pinselspitze. (Die realistischen Bleistiftspitzen gibt es scheinbar nur in der Pro-Version.)

Gerade Linien oder Kreise sind in der kostenlosen Version kein Problem. Ein Lineal und ein Elipse-Werkzeug sind ebenfalls dabei.

Mit dem Verschmieren-Werkzeug lassen sich Bereiche verformen. Ähnlich wie mit dem Verflüssigen-Werkzeug in Photoshop.

Auch Texte lassen sich einfügen. Verwendet werden alle, auf dem PC, installierten Schriftarten. Der Text lässt sich vergrößern, verkleinern, breiter oder schmaler machen, bevor er auf die Ebene, auf der man gerade arbeitet, abgelegt wird. Die Deckkraft lässt sich nur mit Hilfe der Ebenendeckkraft ändern.

Möglichkeiten Farben auszuwählen

Die Farbauswahl erfolgt über die Farblupe, den Farbeditor oder die Copic-Bibliothek. In der Farblupe und im Farbeditor gibt es auch das Farbwähler-/Pipette-Werkzeug, mit dem man eine beliebige Farbe aus dem Bild (oder neuerdings auch von seinem Desktop) auswählen kann.

SketchBook unterstützt auch das Arbeiten mit Grafiktabletts. Leider wird mein Grafiktablett (TRUST 1200-V2) nicht mehr von meinem aktuellen Betriebssystem unterstützt, sodass ich auf die Coloration mit der Maus angewiesen bin. – Das klappt, erstaunlicherweise, ganz gut. Viel besser, als mit Photoshop.

 

Mein erster Eindruck ist auf jeden Fall sehr positiv. Man merkt, dass sich die Entwickler wirklich Gedanken gemacht haben.

Trotz eingeschränkten Funktionen bietet die kostenlose Version genug Werkzeuge, um (auch als Anfänger) schöne und ansehliche Ergebnisse zu erzielen. Schade ist nur die Einschränkung mit den 3 Ebenen, da man so später wenig rückgängig und daher sehr genau arbeiten muss.

Mir macht das Arbeiten mit SketchBook auf jeden Fall Spaß, auch wenn es noch eine Weile dauern wird, bis ich mich eingearbeitet habe. Die Ergebnisse werde ich hier im Blog und / oder in der Galerie mit euch teilen. ^^

 

Hilfe & Tutorials:

  • http://desktop-help.sketchbook.com/
  • https://www.youtube.com/user/SketchBookPro/videos

Die SketchBook Hilfe-Seite ist auf englisch. Man kann sich die Tutorials auch auf deutsch übersetzen lassen, auch wenn diese nicht immer richtig ist. 😉

 

Info: Alle Screenshots stammen aus der aktuellen Version 8.1.1.

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da Vinci Aquarellpinsel und Maskierfarbe

  • da Vinci Aquarellpinsel-Set NOVAova Synthetics 11,60 Euro
  • Hahnemühle Britannia Matt 300g/m² für 5,70 Euro
  • Solo Goya MaskLiner 29ml für 2,99 Euro

gekauft bei:

  • www.bastelladen-dors.de

 

da Vinci Aquarellpinsel NOVA Synthetics:
4-teiliges Rundpinsel-Set, für die Aquarellmalerei, aus Synthetikhaaren in den Größen 0, 2, 6 und 12. Die Pinsel haben einen kurzen Stiel und wurden in Deutschland hergestellt.

  • www.davinci-defet.com

Rundpinsel benutze ich für die Coloration meiner Zeichnungen mit Aquarellfarben/-buntstiften/-bleistiften.

 

 

Hahnemühle „Britannia“ Matt 300g/m²:

Diesen Block hatte ich schon einmal gekauft (-> siehe Blogeintrag). Da ich damit sehr zufrieden war, habe ich es nachgekauft.

Hahnemühle „Britannia“ gibt es übrigens auch mit einer rauen Struktur. Der Block sieht identisch aus. Man muss nur genau hinschauen.

 

 

(C. Kreul) Solo Goya MaskLiner 29ml:

Von Maskierfarbe habe ich in diesem Buch erfahren. Damit ist es möglich bestimmte Bereiche im Bild weiß zu erhalten, ohne diese beim Malen aussparen zu müssen. Das fand ich interessant und wollte es ausprobieren.

  • https://www.c-kreul.de/SOLO-GOYA-MaskPainting.109.0.html

 

Beschreibung des Herstellers:

Maskierfarbe auf Wasserbasis zum Abdecken freibleibender Bildteile auf Kleilrahmen, Zeichenkarton, Aquarellpapier und Pablo Leichtrahmen. Einfach aus dem Pen auftragen für feine Linien und Konturen. Ca. 1 Std. trocknen lassen. Dann Farbfelder mit Art Acrylic Aqua oder Aquarellfarbe gestalten. Nach dem Trocknen der farben die Konturen einfach abziehen. Enthält Zinkbis (dibutyldithiocarbamat). Kann allergische Reaktion hervorrufen.

 

Die Maskierfarbe hat einen hellen Rosaton und muss etwas dicker aufgetragen werden. Ich empfehle in einem gut belüfteten Raum damit zu arbeiten.

Wenn die Maskierfarbe trocken wird, wird sie eher transparent und bekommt eine gummiartige Konsistenz (so wie dieser Gummikleber, den man manchmal an Gratisproben in Zeitschriften hat).

 

Das Abziehen ist etwas fummelig, da die Maskierfarbe auch mal abreißen kann. Was mir gut gefällt ist, dass das Papier dabei nicht beschädigt wird.

 

Mal schauen für welches Motiv diese Maskierfarbe noch einmal Verwendung findet. 🙂

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Upcycling: Blechdosen

Upcycling ist momentan im Trend.

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Upcycling
  • www.andersdenken.at/upcycling-kreativitaetstraining/
  • http://www.handmadekultur.de/suche#fq=category%3AUpcyclen&fq=tag%3AUpcycling&q=upcycling

Jeder hat in seinem Haushalt Dinge, die im Müll landen. Dabei kann Einiges noch wiederverwendet bzw. zweckentfremdet werden.

 

Ein gutes Beispiel sind Blechdosen z.B. von Konserven.

  • www.bastelfrau.de/upcycling/50-tolle-ideen-fuer-das-basteln-mit-konservendosen
  • https://youtu.be/jpcEtLnhNGM

Durch das Zeichnen haben sich mit der Zeit viele Stifte angesammelt. Schon vor mehr als 15 Jahren habe ich die Blechdose als Aufbewahrung für meine Stifte entdeckt. 🙂

Damals habe ich die Dosen mit Folie beklebt.
Dieses Mal wollte ich diese Dosen farbig bemalen.

 

Benötigte Utensilien:

  • Sicherheits-Dosenöffner
  • Wasser, Spülmittel und ein Handtuch zum Reinigen
  • Acrylfarbe
  • feiner, breiter Pinsel (für Acrylfarbe geeignet)
  • Einweghandschuhe
  • Zeitungspapier
  • Zeit zum Trocknen
  • Arbeitsplatz in Fensternähe oder an der frischen Luft

 

Dosenöffner:

Damit man keine scharfen Kanten hat, braucht man einen speziellen Dosenöffner: ein Sicherheits-Dösenöffner.  Ich habe einiges ausprobiert, damit die Kanten nicht mehr so scharf sind (Schleifpapier, Heißkleber, Kleberoller, usw.), aber nichts hat wirklich geholfen.

 

Meinen Sicherheits-Dosenöffner der Marke Crofton habe ich Anfang des Jahres bei Aldi Süd für knapp 5 Euro gekauft. (Aktionsartikel. Nicht dauerhaft im Sortiment.) Im Internet kosten solche Dosenöffner ab 15 Euro.

Dieser Dosenöffner ist sehr einfach und ohne größeren Kraftaufwand zu handhaben. Er rundet nicht nur die Kanten ab, sondern man kann die Dose mit dem Deckel wieder verschließen bzw. den Deckel wieder aufsetzen. Sehr praktisch, wenn man die Dosen stapeln möchte z.B. im Abstellraum/ in der Abstellkammer.

 

Dose vorbereiten:

Bevor es los geht, muss die Dose natürlich geleert werden. Danach das Etikett entfernen, gut mit Wasser und Spülmittel reinigen und mit einem sauberen Geschirrtuch abtrocknen.

 

Manchmal lässt sich der Kleber des Etiketts nicht restlos entfernen. Ich habe es bisher überstrichen und die Dose so hingestellt, dass man es nicht sieht.

 

Dose bemalen:

Zum Bemalen von Dosen wird Acrylfarbe / Acryl-Buntlack empfohlen. Diese/n bekommt man im Baumarkt oder im Bastelbedarf.

 

Ich habe für meine Dosen C. Kreul Hobby Line Acryl-Mattfarbe Schwarz (275ml für etwa 10 Euro) aus dem Bastelladen verwendet.

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Acrylfarbe
  • www.c-kreul.de/Acryl-Mattfarbe.249.0.html

Bevor es los geht, sollte die Arbeitsfläche mit Zeitungspapier ausgelegt werden. Wichtig ist auch, dass der Raum gut belüftet ist.

 

Zuerst muss man die Farbe gut schütteln und vermischen. Ich habe dafür den Pinselstiel genommen und danach sofort gereinigt. Die Farbe bekommt eine cremige Konsistenz, die sich gut mit dem Pinsel aufnehmen lässt.

 

Einweghandschuhe anziehen, die Dose in die Hand nehmen und mit dem anmalen beginnen. Meist sind mehrere Farbschichten notwendig, wenn die Farbe richtig deckend sein soll.

Die erste Schicht Farbe braucht, laut Hersteller, ca. 30 Minuten zum trocknen. Ich habe etwa 2 Stunden gewartet, bis ich die nächste Schicht aufgetragen habe.

 

Leider ist dieser Lack nicht kratzfest (Das merkt man schnell, wenn man als Frau längere Nägel hat. ;)).  Man benötigt zusätzlich noch einen Schutzlack, was höhere Kosten und mehr Zeitaufwand bedeutet. Deswegen würde ich diesen Lack nicht zum bemalen von Dosen empfehlen (Außer man hat den passenden Schutzlack schon zu Hause.).

 

Beim nächsten Mal werde ich doch eher in den Baumarkt fahren und mir dort Acryl-Buntlack kaufen (Ist auch günstiger.).

 

Natürlich kann man auch noch andere Dinge in den Dosen (mit oder ohne Deckel) aufbewahren z.B. Scheren, Besteck, Kochlöffel, Handcremes, Wäscheklammern, Bastelund Nähzubehör, Kurzwaren (Spitze, Bänder), Geschenkbänder, Teelichter, Pinsel, Brillen, …

 

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Daler-Rowney 24 Artists´ Watercolour Pencils

Das Daler-Rowney 24 Artists´ Watercolour Pencils Set habe ich mir von meinem Weihnachtsgeschenk (Gutschein) gegönnt. Das Set enthält 24 Stifte, die sich in einer Metallbox befinden und zusätzlich in einer Folie eingepackt sind.

 

Gekauft habe ich das Set bei Bastellalden Dors (www.bastelladen-dors.de) für 27,90 Euro.

 

Auf der Rückseite findet man eine Beschreibung in englisch, französisch, deutsch und spanisch:

„Daler-Rowney Künstler Aquarellstifte runden Daler-Rowneys weite Auswahl an Aquarellfarben ab. Die verwendeten Pigmente wurden wegen ihres glatten Erscheinungsbildes ausgesucht und erzeugen reiche, lebendige Farben.

Die lichtechten Pigmente können einfach vermischt werden und eignen sich für sowohl Nass-in-Nass als auch Nass-auf-Trocken Techniken.

Das Set enthält 24 Aquarellstifte. Sets mit 12 und 36 Stiften sind ebenfalls erhältlich.“

 

Weiter unten werden die Farben abgebildet:

Weitere Infos zum Hersteller:

  • www.daler-rowney.com

 

Von Daler-Rowney hatte ich bisher nur einen Aquarellblock. Dass der Hersteller auch die passenden Farben zu seinen Blöcken anbietet, wusste ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich entschied mich für das 24er-Set, weil es, im Gegensatz zum 12er-Set, auch 2 Hautfarben enthielt.

 

Zu Hause habe ich sie auf einem Recycling Aquarellpapier (etwas dunkler) angetestet:

Die Stifte haben eine runde Form und liegen gut in der Hand. Die Mine ist etwas härter als z.B. bei den Albrecht Dürer Aquarellbuntstiften von Faber-Castell. Man muss mehr Druck ausüben, um einen intensiveren Farbton zu bekommen, was ich bei dickeren Papieren eher weniger Vorteilhaft finde, da die Papierstruktur beschädigt (eingedrückt) wird.

 

Weil die Mine so hart ist, ist es auch schwieriger damit schöne Verläufe oder „streifenfrei“ flächig zu zeichnen.

 

Im Gegensatz zu den Albrecht Dürer Aquarellbuntstiften von Faber-Castell reicht es bei diesen Stiften nicht nur die Schattierungen zu zeichnen. Man muss die ganze Fläche colorieren, wenn man intensivere Farben möchte. Sonst hat man am Ende eher Pastelltöne. Natürlich hängt die Farbintensität auch vom Papier (Dicke, Farbe, Struktur) ab .

 

Was mir gefällt ist, dass sich die Farbe gut mit Wasser (auf trockenem Untergrund) vermalen lässt und man damit saubere Farbverläufe hinbekommt. Leider lässt sich die Farbe nicht immer vollständig vermalen und man sieht vielleicht noch den ein oder anderen „Streifen“. Auch wenn man, so wie ich, weiße Bereiche wie z.B. Lichtreflexe in den Haaren, aussparen möchte, kann es schnell fleckig werden.

 

Dadurch, dass man die Flächen komplett ausmalen muss und man mehr Druck (für mehr Farbintensität) ausübt, müssen die Stifte häufiger angespitzt werden und sind dann auch schneller aufgebraucht.

 

Über meine Erfahrungen mit diesen Stiften (mit Bildern) werde ich berichten.

 

(Ich denke nicht, dass ich mir die Stifte noch einmal kaufen würde. Dafür wurden meine Erwartungen (weiche Mine, leuchtende Farben) nicht erfüllt. Für den Preis bekommt man, meiner Meinung nach, bessere Aquarellbuntstifte.)

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the p. cookery


Am 26. März 2015 hat in Mönchengladbach das Einkaufszentrum MINTO eröffnet.

  • www.minto.de
  • http://de.encyclopaedia.wikia.com/wiki/Minto_%28Einkaufszentrum_in_M%C3%B6nchengladbach%29

Neben Bijou Brigitte befindet sich ein Laden, dessen Name nichts mit Essen & Trinken zu tun hat. 😀

 

the P. cookery
Am Minto 3
41061 Mönchengladbach

 

Öffnungszeiten:
Mo–Do & Sa: 10 bis 20 Uhr
Fr: 10 bis 21 Uhr

 

www.p-cookery.com
www.minto.de/shop/3815/the-p-cookery/

 

Bei the P. cookery kann sich jeder seinen Schmuck nach eigenen Vorstellungen und Vorlieben zusammenstellen.

 

Die Filiale sieht auf den ersten Blick nicht sehr groß aus, aber die Auswahl ist riesig (knapp 4.000 Artikel). Man sollte sich mind. eine Stunde Zeit nehmen. Es dauert eine Weile bis man sich alles angesehen und das Passende gefunden hat.

 

Zuerst nimmt man sich eine Schale, einen Zettel und einen Stift. Hat man etwas gefunden notiert man sich die Nummer des Artikels auf dem Zettel, sowie die Anzahl, die man mitgenommen hat. Ist man fertig, geht man zur Kasse.

 

Hat man bezahlt, besteht die Möglichkeit seinen Schmuck vor Ort zusammen zu basteln. Die benötigten Materialien  (Zangen und Sekundenkleber) stehen kostenlos  zur Verfügung.

 

Das Ganze ist nicht unbedingt günstiger, als sich fertigen Schmuck zu kaufen, denn für Halsketten oder Armbänder braucht man noch die entsprechenden Ketten, Verschlüsse und Befestigungen für die Anhänger.

 

Mir gefällt das Konzept aber trotzdem gut und kann es jedem weiter empfehlen, der Schmuck mag. (Eignet sich auch gut als Geschenk. 🙂 )

 

the P. cookery gehört zu Bijou Brigitte. Bisher gibt es in NRW nur diese eine Filiale, im MINTO, in Mönchengladbach.

 

Hier ist meine Ausbeute:


Die Wahl fiel mir nicht leicht. Ich hatte auch keinen Plan was für ein Schmuckstück es werden sollte, deswegen nahm ich einfach ein paar Sachen mit, die mir besonders gut gefallen haben.

 

Für alles zusammen habe ich 14,95 Euro bezahlt.
Leider weiß ich nicht mehr genau was wie viel gekostet hat. Ich weiß nur, dass der große Schlüsselanhänger am teuersten (3,95 Euro) war.

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crelando Aquarellfarben und Fächerpinsel-Set von Lidl

Etwa 2x im Jahr (Anfang des Jahres oder zum Schulbeginn) gibt bei den Discountern (Aldi und Lidl) verschiedene Mal- und Zeichen-Utensilien, sowie Zubehör. Oft sind es Leinwände, Öl-/Acrylfarben oder Pinselsets.

 

März 2015 hatte Lidl wieder solche Angebote.
Das habe ich mir geholt:


Fächerpinsel-Set für 1,99 Euro
Das Set enthält 9 Pinsel in verschiedenen Größen, die sich für Öl-, Acryl- und Aquarellmalerei eignen. Die Borsten sind aus Synthetikhaar, das sehr fein und weich ist. Der Griff ist aus Birkenholz und sehr lang.

 

Die Fächerpinsel sollen sich gut Malen von Bäumen und Sträuchern eignen (Wie z.B. in diesem Buch verwendet). Bisher habe ich die Pinsel bisher noch nicht ausprobieren können.

Ich hatte schon einmal in Läden für Künstlerbedarf nach solchen Pinseln geschaut. Dort waren sie aber entweder ausverkauft oder als Set zu teurer für „Nur Mal ausprobieren„.

Aquarellfarben für 4,99 Euro
Das Set enthält 12 Farben in kleinen Tuben (je 12ml), die sich für alle Techniken der Aquarellmalerei eignen sollen.

 

Solche Aquarell-Sets gibt es nicht so oft und auch nicht zu diesem Preis, deswegen sollte man schnell sein. Sie  sind sehr begehrt und können schon am ersten Tag (bis zum Abend) ausverkauft sein.

 

2008 hatte ich schon einmal ein solches Set bei Lidl gekauft, als Ergänzung zu meinem Aquarellkasten (Winsor & Newton Cotman Water Colours Sketchers´Pocket Box). Mit den Tuben und dem Aquarellkasten entstanden so meine ersten Aquarellzeichnungen im Manga-Stil (siehe Galerie).

 

Ich habe mir das Set für großflächige Motive (wie z.B. Hintergründe) gekauft, hatte bisher aber noch nicht die Gelegenheit die Farben zu testen.

 

 

Hersteller:
OWIM GmbH & Co. KG
Stiftsbergstraße 1
D-74167 Neckarsulm
www.owim.com